Akademischer Werdegang

 

Januar 2008

Promotion zum Thema "Gebrauch lexikalischer Erwerbsbeschränkungen bei Kindern mit Williams-Beuren-Syndrom", Universität Potsdam

 

seit Oktober 2007

Leitung des Logopädischen Instituts für Forschung (LIN.For) der EWS Rostock

 

seit 2000

Freiberufliche Dozententätigkeit bei verschiedenen Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen im In- und Ausland

 

1996 - September 2007

Psychologisch-technische Assisstentin (PTA) an der Professur Psycholinguistik, Spracherwerb der Universität Potsdam (Humanwissenschaftliche Fakultät)

 

1995-1996

 

Studentische Hilfskraft im Habilitationsprojekt "Wortschatz und Störungen des lexikalischen Erwerbs bei spezifisch sprachentwicklungsgestörten Kindern" (Dr. Monika Rothweiler)

im Fachbereich Sprachheilpädagogik der Universität Bremen

 

1995

Tutorin im Fach "Einführung in die Sprachheilpädagogik" (Prof. Gerd Homburg)

 

 

1991-1996

 

Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft (Hauptfach), Deutsche Literaturwissenschaft, Erziehungswissenschaft

(Nebenfächer) an der Universität Bremen

Abschluss mit Magister Artium

Thema der Magisterarbeit: Erzählstrukturen bei Kindern mit Dysgrammatismus

 

1990-1991

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Diakonie Bremen in einer Integrationskindertagesstätte

 

 

Weiterbildung

 

August/September 1995

Sommerschule der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (dgfs) an der Universität Saarbrücken

 

September 1996

Teilnahme an der Sommeruniversität Potsdam („Sprachverarbeitung und Spracherwerb“)

 

1997/1998

Praxisbegleitende externe Supervision für Therapeuten und Supervisoren

 

 

 

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten/Mitgliedschaften

Mitglied im Wissenschaftlichen & Fachlichen Beirat der Überregionalen Arbeitsstelle für Frühförderung Brandenburg (2002-2006)

 

seit 2008: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat Bundesverbandes Williams-Beuren-Syndrom Deutschland

 

seit 2009: Ehrenmitglied im Verband für Patholinguistik, vpl. Beratende Tätigkeit für den Vorstand/Verband im Bereich gestörter Kindersprache